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Reisebericht Spanien/Andalusien Wir geniesen das Meer, haben es nicht eilig und fahren die Küstenstrasse über Motril Richtung Almeria, hinauf in die Berge und zur Wüste von Europa. Bei Tabernas wurden unzählige Wild-West-Streifen gedreht. Mini-Hollywood. Fort Bravo-City. Dromedarreiten. Dahinten stehen eine paar Tipis und eine Westernkulisse wackelt im Wind. Trockene zerklüfftete Berge ziehen an uns vorbei und zeichnen sich gegen den blauen Himmel ab. Sergio Leone wird lebendig. Wir übernachten landestypisch und essen ausgezeichnet. Der nächste Tag schickt uns hinauf nach Guadix, über die kleinen Strassen geniesen wir die Mandelblüte und die Weite, die erst an schneebedeckten Gipfeln endet. Später geht es auf 2000 Höhenmetern und wieder hinunter in den Süden und wir tauchen ein, in die Alpujarras. Wir lassen uns weiter um die Kurven wedeln, stoppen in Orten der berühmten luftgetrockneten Schinken. Die Alpujarras bestechen durch viel viel Landschaft. Die Strassen sind perfekt. Der Verkehr beschränkt sich auf... nichts. Nach manchmal langen Frühstücksrunden voll guter Gespräche besteigen wir täglich energiegeladen das Bike. Zum Beispiel durch die östlichen Montes de Malaga weiter hinauf in die Hochebene nach Loja. Wir besuchen die gläserne Produktion einer Bio-Oliven-Ölmühle.    Jeden Abend sitzen wir in einem anderen Restaurant und geniesen satt die spanische Küche, Flamenco, nicht nur aus der Dose, nette Bedienungen und das Miteinander. Wir pausieren tagsüber in netten Cafes, essen lecker Tapas, besuchen die Eichelschweinchen, lassen Adler über uns kreisen, besichtigen in Ronda die älteste Stierkampfarena von Spanien und riechen die Kraft der Stiere.  Wundervolles Biken in Andalusien hinterlassen viel Freude in uns. Der Spass im Frühjahr, hier die Sonne, die Strassen, die Weite, der geringe Verkehr und die Landschaften zu geniessen ruft nach Wiederholung.
Autor: Dagmar
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